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GaujugendheimWEGEN DEM MÜNCHNER ABKOMMEN 
mussten die Barmherzigen Brüder und ihre Zöglinge 1938 das Hospitalgebäude verlassen. Das Gebäude diente zum Teil als ein Laden des den Juden beschlagnahmten Vermögens, dann wurde eine Wirtschaftsschule von Liberec (Reichenber) hierher verlegt und auch in einigen Räumen war ein Heimatkundemuseum. Seit 1942 war hier eine Erziehungsanstalt für Jugendliche aus Sudetengau. Am Ende des Zweiten Weltkrieges fanden die deutschen Frauen und ihre Kinder einen Zufluchtsort hier vor der sowjetischen Armee.


jihozápadní křídloNACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG 
ging das Hospitalgebäude in die Verwaltung des Bezirknationalausschusses in Jaromer über. In einem Flügel war eine Niederlassung des Kreisarchivs des Ostböhmischen Kreises bis zum Jahr 2001. Im anderen Flügel gab es bis Ende der 60er Jahren eine der furchbarsten Heilanstalten für Langzeitkranke in der Tschechoslowakei. Der Zentralteil mit der Kirche ging 1946 die Nationalkulturkomission über.

restaurováníDER NATIONAL DENKMALSCHUTZ 
versucht von den 50er Jahren den umfangreichen Komplex in Kuks zu retten. 1957 wurde die Restauration der kostbaren Barockapotheke beendet. In den 60er Jahren wurden Dächer und Dachboden saniert. Durchgehend wird die Konservation der bekannten Brauns Statuen und Skulpturen sowohl in Kuks als auch in Bethlem vollzogen. Die Rettung der Erbschaft von Braun gipfelte in den 80er Jahren, als das Lapidarium der weltbekannten Tugenden und Laster im ehemaligen Krankensaal errichtet wurde. In den 70er Jahren wurden die Hospitalterasse, Gruft und zuletzt auch Kirche saniert und renoviert, was 1996 beendet wurde. Nordwestliche Flügel des Gebäudes (ehemaliger Konvent der Barmherzigen Brüder) wurde auber der Fassade zum Jahr 2010 rekonstruiert. Jedes Jahr wird die Exposition um neue oder restauierte Sachen bereichert. Nach 1989 wurde ins Areal fast 100 Milionen Kronen investiert. 1995 wurde das kuksische Hospital als Nationalkulturdenkmal erklärt.

tůristéDIE FÜHRUNGEN FÜR TOURISTEN
gehörten zum „obligatorischen“ Programm des Aufenhalts für Badegäste schon in der Zeit des Grafen Sporck. In der Hälfte des 19. Jh., nach dem Bau der Bahn in der Richtung nach Liberec (Reichenberg), ist dieser Ort zum Ziel der Ausflüge geworden, vornehmlich dank den Skulpturen und Statuen. In den Jahren 1918-1938 war möglich, im Hospital normalweiwe eine Führung zu bestellen. Die Auslegung machten die Mönche oder einer der Zöglinge. Von 1946 an begannen die ersten organisierten Führungen zu Brauns Statuen vor dem Hospital zu veranstalten und zur Apotheke Zum Granatapfel drinnen. Die höchste Besucherzahl betrug 1981 106437 Personen.
Die Exposition das Nationalkulturdenkmal Hospital Kuks und das Tschechische Pharmazeutische Museum wurde 2010 von mehr als 50 000 Menschen besucht und zirka 25 000 Besucher haben eine manchen verschiedenen Veranstaltungen (Konzerte, Ausstellungen, Märkte, Gottesdienste, Theatervorstellungen) gesehen.
 

(c) 2011, Hospital Kuks